Freie Demokraten
Freie Demokraten
Freiheit braucht Verbündete.
Über uns
Liebe Ansbacherinnern, liebe Ansbacher,
mein Name ist Oliver Kremer, ich bin Ihr FDP – Vorsitzender in unserer schönen Stadt. Wir Freie Demokraten setzen uns ein für weltbeste Bildung, garantierte Bürgerrechte, soziale Aufstiegsmöglichkeiten und Chancen in der Marktwirtschaft.
Jede Freiheit braucht Verbündete! Sie ist Garant für Wohlstand und freie Entfaltung eines jeden Einzelnen. Lassen Sie uns gemeinsam Ansbach voranbringen!
Ihr
Oliver Kremer
Positionen
Ansbach? Digital statt alter Schule. (1/3)
Behördengänge sollen durch Digitalisierung möglichst überflüssig werden. Das entlastet die Verwaltung und dient zugleich dem Bürger. Nur die rechtliche Notwendigkeit soll das persönliche Vorsprechen erfordern. Nötige Daten lassen sich auch hier online erfassen. Wir fordern die regelmäßige und kritische Prüfung aller Satzungen auf ihre Effizienz, Verhältnismäßigkeit und Auswirkungen auf Bürger und Unternehmen.
Ansbach? Digital statt alter Schule. (2/3)
Vorschriften sollen das Zusammenleben verbessern, ohne die Kreativität abzuwürgen. Junge Firmen sollen unbürokratisch degressive Mietzuschüsse erhalten, um den Gründergeist zu fördern und Leerstände zu bekämpfen. Zur wirtschaftlich und touristisch attraktiven Stadt gehört schnelles Internet in allen Teilen ebenso wie kostenloses WLAN in der ganzen Innenstadt, an Bahnhof und Bushaltestellen.
Ansbach? Digital statt alter Schule. (3/3)
Für ihre Zukunft müssen unsere Kinder den verantwortungsbewussten Umgang mit der Digitalisierung erlernen. Klassenzimmer sollen interaktive Whiteboards erhalten. Wo es sinnvoll ist, sollen Schulbücher durch
aktualisierbare Tablets ersetzt werden. Das erleichtert auch die schweren Büchertaschen. Moderne Schulen brauchen auch flächendecke Ganztagesangebote und Barrierefreiheit, um körperbehinderte Kinder zu inkludieren.
Innenstadt? Elektro statt LKW. (1/3)
Um unsere Innenstadt vom Lieferverkehr zu befreien, bieten wir Freie Demokraten ein logistisches Konzept auf der Höhe der Zeit: "Die Ansbacher Lösung". Anlieferungen gehen nicht mehr direkt an Geschäfte und Lokale der Innenstadt, sondern an einen nahegelegenen, privat betriebenen Logistikhof. Die Lieferungen werden dort gesammelt und mit kleinen Elektrofahrzeugen ausgeliefert. Für anderen Lieferverkehr wird die Innenstadt gesperrt.
Innenstadt? Elektro statt LKW. (2/3)
Die Elektro-Logistik kann mit bestimmten Gütern beginnen und dann schrittweise ausgebaut werden. Ansbach kann so zum Vorbild für andere Städten werden. Lärm und Abgabe der sperrigen LKW verschwinden. Anwohner und Gäste können in Ansbach wieder ungestört spazieren und einkaufen. Mit der befreiten Fußgängerzone wird die ganze Innenstadt attraktiver, sie gewinnt an Lebensqualität, Ästhetik und Wirtschaftlichkeit.
Innenstadt? Elektro statt LKW. (3/3)
Lieferungen erfolgen direkt ans Geschäft. Der Unternehmer muss nur einen Lieferanten vom Logistikhof empfangen, der Lieferant nur an den Logistikhof liefern. Beide verlieren keine Zeit mehr beim Gedränge in der Fußgängerzone. Da die Zufahrt ganztägig erfolgen darf, kann die Lieferzeit flexibel vereinbart werden.
Bus? Günstig statt leer. (1/3)
Mehrfache Preiserhöhungen haben die geringe Auslastung der Busse weiter gesenkt. Wir wollen die Tarife wieder ansprechend gestalten, weil jede noch so günstige Fahrkarte immer profitabler ist als ein leerer Bus. Der Beförderungsbedarf sollte differenzierter gedeckt werden. Ein Fokus auf eng getaktete Stammstrecken verspricht höhere Fahrgastzahlen in den großen Bussen.
Bus? Günstig statt leer. (2/3)
Schwächer frequentierte Strecken können durch verbrauchs- und emissionsärmere Kleinbusse bedient werden. Den Bahnhof wollen wir zum ZOB ausbauen, um Bus und Bahn besser zu verbinden. Die Linienbedarfs-Taxen haben sich bewährt. Parkplätze müssen erhalten und ausgebaut werden, da Ansbach als Zentrum ländlichen Raums stark auf Pendler angewiesen ist.
Bus? Günstig statt leer. (3/3)
Grundsätzlich geben wir Kreisverkehren den Vorzug vor Ampeln, da sie günstiger im Unterhalt sind, die Unfallgefahr senken und die Umwelt wegen weniger Standgas schonen. Fußwege müssen endlich so geplant werden, dass sie alle, auch Rollstühle und Kinderwagen, uneingeschränkt nutzen können. Zudem wollen wir gemeinsame Fuß- und Radwege als Beitrag zur Rücksichtnahme und Verkehrssicherheit erproben.
Klinikum? Privat statt marode. (1/3)
Ansbachs Klinikum erweist sich zunehmend als ein Fass ohne Boden. Selbst der unternehmerische Leiter spricht von einer faktischen Insolvenz, da das Klinikum nur durch weitere Zuschüsse von Stadt und Landkreis zahlungsfähig bleibt. Als Folge der ungewissen Zukunft läuft das Personal davon, Teile des Betriebs müssen stillgelegt und Betten abgemeldet werden, wodurch die Belegung weiter sinkt.
Klinikum? Privat statt marode. (2/3)
Es wird Zeit, diese Geldverschwendung zu beenden, die unsere langfristige Gesundheitsversorgung beeinträchtigt und andere wichtige Aufgaben der öffentlichen Hand blockiert. Wir schlagen vor, die Zusammenarbeit mit dem Landkreis auszubauen, indem sich die regionalen Krankenhäuser stärker spezialisieren. So steigen die langfristigen Überlebenschancen jedes einzelnen Hauses.
Klinikum? Privat statt marode. (3/3)
Das Klinikum Ansbach muss privatisiert und von einem sozial verantwortungsvollen, kompetenten Träger betrieben werden. Das Vorbild Weißenburg-Gunzenhausen zeigt, wie ein Krankenhaus solide wirtschaftet, ohne seine Patienten zu vernachlässigen. Erst eine wirtschaftliche Betriebsführung schafft die Grundlage für eine dauerhafte gesundheitliche
Versorgung der Bevölkerung.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
Nutzen wir unsere heimischen Ressourcen ✅ Martin Hagen: „Verfügbare und bezahlbare Energie ist das A und O für eine florierende Wirtschaft. Die historisch niedrigen Stände in den Gasspeichern sind Ausdruck der verfehlten Energiepolitik der Bundesregierung. Die Gasversorgung, insbesondere mit Blick auf den Winter, ist elementar für die Versorgungssicherheit. Hohe Energiepreise sind ohnehin schon lange ein großer Wettbewerbsnachteil für unsere Wirtschaft, das wird sich weiter verschärfen. Deshalb wollen wir die Gasversorgung in Deutschland durch eine Diversifizierung der Lieferanten und einen Ausbau der heimischen Erdgasförderung sicherstellen.“ Dazu bieten sich auch Fracking-Verfahren an, die sich weiterentwickelt haben. Umweltrisiken lassen sich durch eine angepasste Steuerung und Überwachung der Maßnahmen mittlerweile minimieren. Es braucht darüber hinaus neue internationale Energiepartnerschaften innerhalb der EU, mit ihren Beitrittskandidaten und mit Partnern im Mittelmeerraum. Schließlich machen Steuern, Abgaben und Umlagen circa 30 Prozent des hiesigen Gaspreises aus. Diesen Anteil wollen wir spürbar senken, und damit Bürger und Unternehmen entlasten.
Energie wieder bezahlbar machen‼️ Dazu zählt auch moderne Kernenergie. Andere europäische Länder machen es uns vor: Sie schaffen den rechtlichen Rahmen für Kernkraftwerke der neuen Generation. Deshalb fordern wir: - Kernenergie wieder ermöglichen: das Atomgesetz entsprechend ändern. - Den Rückbau stoppen: damit bestehende Kernkraftwerksstandorte nicht vorschnell aufgegeben werden. - Technologieoffenheit statt Verbote: Erneuerbare und Kernenergie müssen Teil eines vielfältigen Energiemixes sein. - Neue Kernenergietechnologien ermöglichen: etwa Small Modular Reactors (SMR) und Advanced Modular Reactors (AMR) - Versorgungssicherheit stärken: ein Industrieland braucht auch sichere und steuerbare Erzeugungskapazitäten. - Bezahlbarkeit und Wirtschaftlichkeit in den Mittelpunkt stellen. 🔗 Unseren gesamten Beschluss findet ihr hier: https://www.fdp.de/sites/default/files/2026-08/2026_08_17_praesidium_strom-wieder-bezahlbar-machen_rueckkehr-zu-einer-ideologiefreien-energiepolitik_0.pdf
Personen
Rüdiger Silberer
Gernot Samhammer
Walter Leidenberger