Freie Demokraten
Weil Ansbach.

Über uns

Ihre Freien Demokraten Ansbach treffen sich jeden ersten Dienstag um 19:00 Uhr im Bratwurstglöckle (Uzstraße 2). Sie sind herzlich eingeladen!

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

mein Name ist Rüdiger Silberer, ich kandidiere zur Ansbacher Kommunalwahl am 15. März 2020 als Ihr OB- und Spitzenkandidat für die FDP. Wir Freie Demokraten bitten um Ihre Stimmen, damit wieder Mut und neue Ideen in den Stadtrat einziehen. Kreuzen Sie die Liste der FDP an und wählen Sie mit bis zu drei Stimmen Ihre Favoriten der FDP. Ansbachs Zukunft dankt es Ihnen!

Ihr
Rüdiger Silberer

Rüdiger Silberer

Positionen

Die vier großen Ziele der Freien Demokraten für die Stadt Ansbach.

Ansbach? Digital statt alter Schule. (1/3)

Behördengänge sollen durch Digitalisierung möglichst überflüssig werden. Das entlastet die Verwaltung und dient zugleich dem Bürger. Nur die rechtliche Notwendigkeit soll das persönliche Vorsprechen erfordern. Nötige Daten lassen sich auch hier online erfassen. Wir fordern die regelmäßige und kritische Prüfung aller Satzungen auf ihre Effizienz, Verhältnismäßigkeit und Auswirkungen auf Bürger und Unternehmen.

Ansbach? Digital statt alter Schule. (2/3)

Vorschriften sollen das Zusammenleben verbessern, ohne die Kreativität abzuwürgen. Junge Firmen sollen unbürokratisch degressive Mietzuschüsse erhalten, um den Gründergeist zu fördern und Leerstände zu bekämpfen. Zur wirtschaftlich und touristisch attraktiven Stadt gehört schnelles Internet in allen Teilen ebenso wie kostenloses WLAN in der ganzen Innenstadt, an Bahnhof und Bushaltestellen.

Ansbach? Digital statt alter Schule. (3/3)

Für ihre Zukunft müssen unsere Kinder den verantwortungsbewussten Umgang mit der Digitalisierung erlernen. Klassenzimmer sollen interaktive Whiteboards erhalten. Wo es sinnvoll ist, sollen Schulbücher durch
aktualisierbare Tablets ersetzt werden. Das erleichtert auch die schweren Büchertaschen. Moderne Schulen brauchen auch flächendecke Ganztagesangebote und Barrierefreiheit, um körperbehinderte Kinder zu inkludieren.

Innenstadt? Elektro statt LKW. (1/3)

Um unsere Innenstadt vom Lieferverkehr zu befreien, bieten wir Freie Demokraten ein logistisches Konzept auf der Höhe der Zeit: "Die Ansbacher Lösung". Anlieferungen gehen nicht mehr direkt an Geschäfte und Lokale der Innenstadt, sondern an einen nahegelegenen, privat betriebenen Logistikhof. Die Lieferungen werden dort gesammelt und mit kleinen Elektrofahrzeugen ausgeliefert. Für anderen Lieferverkehr wird die Innenstadt gesperrt.

Innenstadt? Elektro statt LKW. (2/3)

Die Elektro-Logistik kann mit bestimmten Gütern beginnen und dann schrittweise ausgebaut werden. Ansbach kann so zum Vorbild für andere Städten werden. Lärm und Abgabe der sperrigen LKW verschwinden. Anwohner und Gäste können in Ansbach wieder ungestört spazieren und einkaufen. Mit der befreiten Fußgängerzone wird die ganze Innenstadt attraktiver, sie gewinnt an Lebensqualität, Ästhetik und Wirtschaftlichkeit.

Innenstadt? Elektro statt LKW. (3/3)

Lieferungen erfolgen direkt ans Geschäft. Der Unternehmer muss nur einen Lieferanten vom Logistikhof empfangen, der Lieferant nur an den Logistikhof liefern. Beide verlieren keine Zeit mehr beim Gedränge in der Fußgängerzone. Da die Zufahrt ganztägig erfolgen darf, kann die Lieferzeit flexibel vereinbart werden.

Bus? Günstig statt leer. (1/3)

Mehrfache Preiserhöhungen haben die geringe Auslastung der Busse weiter gesenkt. Wir wollen die Tarife wieder ansprechend gestalten, weil jede noch so günstige Fahrkarte immer profitabler ist als ein leerer Bus. Der Beförderungsbedarf sollte differenzierter gedeckt werden. Ein Fokus auf eng getaktete Stammstrecken verspricht höhere Fahrgastzahlen in den großen Bussen.

Bus? Günstig statt leer. (2/3)

Schwächer frequentierte Strecken können durch verbrauchs- und emissionsärmere Kleinbusse bedient werden. Den Bahnhof wollen wir zum ZOB ausbauen, um Bus und Bahn besser zu verbinden. Die Linienbedarfs-Taxen haben sich bewährt. Parkplätze müssen erhalten und ausgebaut werden, da Ansbach als Zentrum ländlichen Raums stark auf Pendler angewiesen ist.

Bus? Günstig statt leer. (3/3)

Grundsätzlich geben wir Kreisverkehren den Vorzug vor Ampeln, da sie günstiger im Unterhalt sind, die Unfallgefahr senken und die Umwelt wegen weniger Standgas schonen. Fußwege müssen endlich so geplant werden, dass sie alle, auch Rollstühle und Kinderwagen, uneingeschränkt nutzen können. Zudem wollen wir gemeinsame Fuß- und Radwege als Beitrag zur Rücksichtnahme und Verkehrssicherheit erproben.

Klinikum? Privat statt marode. (1/3)

Ansbachs Klinikum erweist sich zunehmend als ein Fass ohne Boden. Selbst der unternehmerische Leiter spricht von einer faktischen Insolvenz, da das Klinikum nur durch weitere Zuschüsse von Stadt und Landkreis zahlungsfähig bleibt. Als Folge der ungewissen Zukunft läuft das Personal davon, Teile des Betriebs müssen stillgelegt und Betten abgemeldet werden, wodurch die Belegung weiter sinkt.

Klinikum? Privat statt marode. (2/3)

Es wird Zeit, diese Geldverschwendung zu beenden, die unsere langfristige Gesundheitsversorgung beeinträchtigt und andere wichtige Aufgaben der öffentlichen Hand blockiert. Wir schlagen vor, die Zusammenarbeit mit dem Landkreis auszubauen, indem sich die regionalen Krankenhäuser stärker spezialisieren. So steigen die langfristigen Überlebenschancen jedes einzelnen Hauses.

Klinikum? Privat statt marode. (3/3)

Das Klinikum Ansbach muss privatisiert und von einem sozial verantwortungsvollen, kompetenten Träger betrieben werden. Das Vorbild Weißenburg-Gunzenhausen zeigt, wie ein Krankenhaus solide wirtschaftet, ohne seine Patienten zu vernachlässigen. Erst eine wirtschaftliche Betriebsführung schafft die Grundlage für eine dauerhafte gesundheitliche
Versorgung der Bevölkerung.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten

Neues von den Freien Demokraten in Bund und Land.

#Coronamaßnahmen: Die Wohnung ist unverletzlich! Das garantiert unsere Verfassung und diese gilt auch in Zeiten der Corona-Pandemie. „Unsere Verfassung stellt die Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger unter besonderen Schutz. Die Polizei kann nicht einfach anlasslos in Wohnungen eindringen, um Kindergeburtstage, Kaffeekränzchen oder andere private Feierlichkeiten zu kontrollieren. Das wir solche Maßnahmen überhaupt diskutieren müssen, belegt, dass die Verhältnismäßigkeit der Corona-Politik zunehmend aus dem Blick gerät. Corona lässt sich auch auf der Grundlage unserer Verfassung erfolgreich bekämpfen. Die Wohnungen der Bürgerinnen und Bürger müssen tabu bleiben“, so Volker Wissing. 💪🚀

"Frau Merkel, Sie haben gesagt: 'Die Debatte stärkt die Demokratie.' Das ist richtig. Dafür muss die Debatte aber vor der Entscheidung stattfinden und nicht danach. Es ist richtig, die Zahl unserer Kontakte zu verringern und Abstände einzuhalten. Das Infektionsgeschehen muss durch wirksame, regional ausgerichtete und verhältnismäßige Regeln eingedämmt werden. Diese Entscheidungen sollten Bundestag aber nicht nur kommentiert, sondern nach harter, argumentativer Auseinandersetzung in einer öffentlichen Sitzung getroffen werden. Die Pandemie ist leider zum Alltag und die Notlage zur Normalität geworden. Deshalb gehört die Pandemiebekämpfung zurück in die Parlamente. Denn jeder Vorschlag, der Gesundheitsschutz und Freiheit in eine bessere Balance bringt, hätte eine ernsthafte Debatte verdient", so Christian Lindner. 💪🚀

Es ist nicht fair, wenn einer Krankenpflegerin 👩‍⚕️ oder einem Krankenpfleger ‍👨‍⚕️netto nicht einmal die Hälfte der Tariferhöhung bleibt. Viele Berufsgruppen, für die wir gerade in der #Coronakrise Beifall geklatscht haben, verdienen mehr Geld. Nur leider kommt von der gerade beschlossenen Tariferhöhung gerade einmal die Hälfte an. Grund dafür ist unsere hohe Lohnsteuer. Wirklich geholfen wäre diesen Berufsgruppen also, wenn man ihnen von dem hart verdienten Geld mehr übrig lässt, indem man die Lohnsteuer senkt. 💪 „Deutschland ist Spitzenreiter bei der Steuer- und Sozialabgabenlast“, kritisiert Christian Dürr. „Von den Tariferhöhungen wird in erster Linie der Fiskus profitieren. Umso wichtiger ist es jetzt, den Mittelstandsbauch abzubauen und endlich die Steuern für kleine und mittlere Einkommen zu senken.“ Wenn etwa einer Krankenpflegerin, die viele Jahre in ihrem Beruf sei, netto nicht mal die Hälfte der Tariferhöhung bleibe, „dann ist das nicht fair“, so Dürr.

Personen

Rüdiger Silberer

Geb. 1957 in Ansbach, dort aufgewachsen, verheiratet, 5 Kinder, 1 Enkelin, gepr. Bilanzbuchhalter (IHK) in einer Kanzlei für Insolvenzrecht, amnesty international, ehem. Vorsitzender des Fördervereins Realschule Ansbach.

Erich Kozany

Geb. 1944, Industriekaufmann, verheiratet, 3 Kinder, Verwaltungsrat beim Bund der Steuerzahler, FFW Ansbach.

Jana Willig

Geb. 1967, Tanzlehrerin, verheiratet, 1 Tochter, ehemalige Profitänzerin.

Gernot Samhammer

Geb. 1965, kaufmännischer Angestellter, Verein der Eisenbahn-Freunde, Film- und Videoclub, Fliederlich e. V.

Walter Leidenberger

Geb. 1948, Dipl.-Ing. Vermessung (FH), 2 Kinder, 3 Enkel, Mitglied bei Concordia 1878 und Kammerspiele.

Martina Thurn

Geb. 1975, Hausfrau, verheiratet, 4 Kinder.

Matthias Nefzger

Geb. 1983, Betriebswirt, B. A., freiberuflicher Versicherungs- und Finanzmakler.

Jan Wolfsgruber

Geb. 2001, Abiturient, bald Student der Geschichts- und Rechtswissenschaft, Junge Liberale.

Hadrian Mattern

Geb. 1989, Historiker, M. A., verheiratet, 1 Tochter, Museumsbund und Geschichtsvereine.

Ragna Silberer

Geb. 1997, Studentin der BWL an der HS Ansbach, Paartanz, Stadt- und Jugendblasorchester.

Konstantin Spitschka

Geb. 1995, Student der BWL an der HS Ansbach, Gründer und Unternehmer im Online-Handel.

Karl Willig

Geb. 1965, dipl. Sommelier, verheiratet, 1 Tochter, Ausbilder IHK, City Marketing Ansbach.

Tassilo Silberer

Geb. 1999, Student der Rechtswissenschaft, Junge Liberale, Paar- und Formationstanz.

Helmut Samhammer

Geb. 1934, Drogist i. R., verheiratet, 2 Kinder, Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Verein der Eisenbahnfreunde.

Kevin Kozany

Geb. 1997, Angestellter, CNC-Programmierer, Golfclub Lichtenau-Weickershof e. V.

Ralf Thurn

Geb. 1969, Ladekranfahrer, verheiratet, 4 Kinder.

Kontakt

Wir freuen uns auf Ihre Anliegen und Anregungen!

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Rüdiger Silberer
Winterschneidbach 38
91522 Ansbach
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Tel.
017662271377