Freie Demokraten
Freiheit braucht Verbündete.

Über uns

Unsere persönlichen Treffen müssen wegen der Corona-Pandemie derzeit leider ausfallen.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

mein Name ist Rüdiger Silberer, ich bin Ihr FDP-Vorsitzender in Ansbach. Wir Freie Demokraten setzen uns ein für weltbeste Bildung, garantierte Bürgerrechte, sozialen Aufstieg und Chancen in der Marktwirtschaft.

Jede Freiheit braucht Verbündete. Bringen Sie mit uns Ansbach voran und unterstützen Sie bitte Florian Wittmann, unseren Kandidaten zur Bundestagswahl 2021. Herzlichen Dank!

Ihr
Rüdiger Silberer

Positionen

Die vier großen Ziele der Freien Demokraten für die Stadt Ansbach.

Ansbach? Digital statt alter Schule. (1/3)

Behördengänge sollen durch Digitalisierung möglichst überflüssig werden. Das entlastet die Verwaltung und dient zugleich dem Bürger. Nur die rechtliche Notwendigkeit soll das persönliche Vorsprechen erfordern. Nötige Daten lassen sich auch hier online erfassen. Wir fordern die regelmäßige und kritische Prüfung aller Satzungen auf ihre Effizienz, Verhältnismäßigkeit und Auswirkungen auf Bürger und Unternehmen.

Ansbach? Digital statt alter Schule. (2/3)

Vorschriften sollen das Zusammenleben verbessern, ohne die Kreativität abzuwürgen. Junge Firmen sollen unbürokratisch degressive Mietzuschüsse erhalten, um den Gründergeist zu fördern und Leerstände zu bekämpfen. Zur wirtschaftlich und touristisch attraktiven Stadt gehört schnelles Internet in allen Teilen ebenso wie kostenloses WLAN in der ganzen Innenstadt, an Bahnhof und Bushaltestellen.

Ansbach? Digital statt alter Schule. (3/3)

Für ihre Zukunft müssen unsere Kinder den verantwortungsbewussten Umgang mit der Digitalisierung erlernen. Klassenzimmer sollen interaktive Whiteboards erhalten. Wo es sinnvoll ist, sollen Schulbücher durch
aktualisierbare Tablets ersetzt werden. Das erleichtert auch die schweren Büchertaschen. Moderne Schulen brauchen auch flächendecke Ganztagesangebote und Barrierefreiheit, um körperbehinderte Kinder zu inkludieren.

Innenstadt? Elektro statt LKW. (1/3)

Um unsere Innenstadt vom Lieferverkehr zu befreien, bieten wir Freie Demokraten ein logistisches Konzept auf der Höhe der Zeit: "Die Ansbacher Lösung". Anlieferungen gehen nicht mehr direkt an Geschäfte und Lokale der Innenstadt, sondern an einen nahegelegenen, privat betriebenen Logistikhof. Die Lieferungen werden dort gesammelt und mit kleinen Elektrofahrzeugen ausgeliefert. Für anderen Lieferverkehr wird die Innenstadt gesperrt.

Innenstadt? Elektro statt LKW. (2/3)

Die Elektro-Logistik kann mit bestimmten Gütern beginnen und dann schrittweise ausgebaut werden. Ansbach kann so zum Vorbild für andere Städten werden. Lärm und Abgabe der sperrigen LKW verschwinden. Anwohner und Gäste können in Ansbach wieder ungestört spazieren und einkaufen. Mit der befreiten Fußgängerzone wird die ganze Innenstadt attraktiver, sie gewinnt an Lebensqualität, Ästhetik und Wirtschaftlichkeit.

Innenstadt? Elektro statt LKW. (3/3)

Lieferungen erfolgen direkt ans Geschäft. Der Unternehmer muss nur einen Lieferanten vom Logistikhof empfangen, der Lieferant nur an den Logistikhof liefern. Beide verlieren keine Zeit mehr beim Gedränge in der Fußgängerzone. Da die Zufahrt ganztägig erfolgen darf, kann die Lieferzeit flexibel vereinbart werden.

Bus? Günstig statt leer. (1/3)

Mehrfache Preiserhöhungen haben die geringe Auslastung der Busse weiter gesenkt. Wir wollen die Tarife wieder ansprechend gestalten, weil jede noch so günstige Fahrkarte immer profitabler ist als ein leerer Bus. Der Beförderungsbedarf sollte differenzierter gedeckt werden. Ein Fokus auf eng getaktete Stammstrecken verspricht höhere Fahrgastzahlen in den großen Bussen.

Bus? Günstig statt leer. (2/3)

Schwächer frequentierte Strecken können durch verbrauchs- und emissionsärmere Kleinbusse bedient werden. Den Bahnhof wollen wir zum ZOB ausbauen, um Bus und Bahn besser zu verbinden. Die Linienbedarfs-Taxen haben sich bewährt. Parkplätze müssen erhalten und ausgebaut werden, da Ansbach als Zentrum ländlichen Raums stark auf Pendler angewiesen ist.

Bus? Günstig statt leer. (3/3)

Grundsätzlich geben wir Kreisverkehren den Vorzug vor Ampeln, da sie günstiger im Unterhalt sind, die Unfallgefahr senken und die Umwelt wegen weniger Standgas schonen. Fußwege müssen endlich so geplant werden, dass sie alle, auch Rollstühle und Kinderwagen, uneingeschränkt nutzen können. Zudem wollen wir gemeinsame Fuß- und Radwege als Beitrag zur Rücksichtnahme und Verkehrssicherheit erproben.

Klinikum? Privat statt marode. (1/3)

Ansbachs Klinikum erweist sich zunehmend als ein Fass ohne Boden. Selbst der unternehmerische Leiter spricht von einer faktischen Insolvenz, da das Klinikum nur durch weitere Zuschüsse von Stadt und Landkreis zahlungsfähig bleibt. Als Folge der ungewissen Zukunft läuft das Personal davon, Teile des Betriebs müssen stillgelegt und Betten abgemeldet werden, wodurch die Belegung weiter sinkt.

Klinikum? Privat statt marode. (2/3)

Es wird Zeit, diese Geldverschwendung zu beenden, die unsere langfristige Gesundheitsversorgung beeinträchtigt und andere wichtige Aufgaben der öffentlichen Hand blockiert. Wir schlagen vor, die Zusammenarbeit mit dem Landkreis auszubauen, indem sich die regionalen Krankenhäuser stärker spezialisieren. So steigen die langfristigen Überlebenschancen jedes einzelnen Hauses.

Klinikum? Privat statt marode. (3/3)

Das Klinikum Ansbach muss privatisiert und von einem sozial verantwortungsvollen, kompetenten Träger betrieben werden. Das Vorbild Weißenburg-Gunzenhausen zeigt, wie ein Krankenhaus solide wirtschaftet, ohne seine Patienten zu vernachlässigen. Erst eine wirtschaftliche Betriebsführung schafft die Grundlage für eine dauerhafte gesundheitliche
Versorgung der Bevölkerung.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten

Neues von den Freien Demokraten in Bund und Land.

Selbstständige, Freelancer, Freiberufler und Künstlerinnen und Künstler sind besonders hart von der #Coronakrise und dem aktuellen #Lockdown getroffen. Schließlich bleiben Aufträge aus, Dienstleistungen können nicht erbracht werden und Umsätze brechen weg. Wir dürfen Selbstständige nicht im Regen stehen lassen! ☔️ Wir Freie Demokraten fordern Fairness für Selbstständige und gezielte Unterstützung. Jeder Tag zählt! Hier Aufruf unterschreiben 👉 https://www.fdp.de/selbststaendige

Der aktuelle Lockdown wird nun bis zum 10. Januar verlängert. Was danach passiert, ist noch unklar. Dabei brauchen die Betroffenen Planungssicherheit! "Wir fordern das Kanzleramt auf, endlich zu einer dauerhaften und langfristig durchhaltbaren Strategie zu kommen. Im Zentrum muss der Schutz der Risikogruppen stehen. Es ist alarmierend, dass die Zahl der Infektionen in Alten- und Pflegeeinrichtungen stark steigt, dass ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen stärker im Krankenhaus und im intensivmedizinischen Bereich zu finden sind. Aus dem Bereich der Altenpflege gibt es Klagen, dass Schutzausrüstung und Test nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Dort muss nun nachgearbeitet werden", fordert Christian Lindner.

Die Unternehmen sind bereits geschlossen und haben keine Einnahmen mehr. ❌ Die Situation in den betroffenen Branchen wird immer existenzbedrohende und noch immer ist kein Cent der versprochenen #Novemberhilfen für Unternehmen und deren Beschäftigten geflossen. 👎 Auch die neuen Hilfen für Dezember werden Gastronomen, Konzertveranstalter und Fitnessstudiobetreiber wohl erst ab Januar bekommen. Das ist spät und für den einen oder anderen Betrieb vielleicht sogar zu spät. Unsere drei Wirtschaftsminister, Andreas Pinkwart aus Nordrhein-Westfalen, Bernd Buchholz aus Schleswig-Holstein und Volker Wissing aus Rheinland-Pfalz, fordern, dass die Umsatzausfälle schnell und unbürokratisch ausgeglichen werden. Jede weitere Verzögerung vernichte Existenzen, betonten die drei liberalen Wirtschaftsminister.

Personen

Rüdiger Silberer

Kreisvorsitzender

Geb. 1957 in Ansbach, verheiratet, 5 Kinder, 1 Enkelin, gepr. Bilanzbuchhalter (IHK) bei einem Automobilzulieferer, Mitglied bei amnesty international.

Gernot Samhammer

Stellvertretender Kreisvorsitzender

Geb. 1965, kaufmännischer Angestellter, Mitglied im Verein der Eisenbahn-Freunde, im Film- und Videoclub und bei Fliederlich e. V.

Walter Leidenberger

Schatzmeister

Geb. 1948, Dipl.-Ing. Vermessung (FH), 2 Kinder, 3 Enkel, Mitglied bei Concordia 1878 und der Kammerspiele.

Tassilo Silberer

Schriftführer

Geb. 1999, Student der Rechtswissenschaft an der Universität Würzburg, aktiv bei den Jungen Liberalen (JuLis) sowie im Paar- und Formationstanz.

Person Placeholder

Hartmut von Blumenthal

Stellvertretender Kreisvorsitzender

Florian Wittmann

Kandidat zur Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis Ansbach (241)

Geb. 1989, verheiratet, 2 Kinder, Bankbetriebswirt und selbständiger Immobilienhändler.

Kontakt

Wir freuen uns auf Ihre Anliegen und Anregungen!