KV Ansbach
Freie Demokraten

Über Uns

Ihre Freien Demokraten Ansbach treffen sich jeden ersten Dienstag um 19:00 Uhr im Bratwurstglöckle (Uzstraße 2). Sie sind herzlich eingeladen!

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

mein Name ist Rüdiger Silberer, ich kandidiere zur Ansbacher Kommunalwahl am 15. März 2020 als Ihr OB- und Spitzenkandidat für die FDP. Wir Freie Demokraten bitten um Ihre Stimmen, damit wieder Mut und neue Ideen in den Stadtrat einziehen. Kreuzen Sie die Liste der FDP an und wählen Sie mit bis zu drei Stimmen Ihre Favoriten der FDP. Ansbachs Zukunft dankt es Ihnen!

Ihr
Rüdiger Silberer

Rüdiger Silberer

Personen

Das sind unsere Kandidaten zur Stadtratswahl am 15. März 2020.

Rüdiger Silberer

Liste 6, Platz 1

Geb. 1957 in Ansbach, dort aufgewachsen, verheiratet, 5 Kinder, 1 Enkelin, gepr. Bilanzbuchhalter (IHK) in einer Kanzlei für Insolvenzrecht, amnesty international, ehem. Vorsitzender des Fördervereins Realschule Ansbach.

Erich Kozany

Liste 6, Platz 2

Geb. 1944, Industriekaufmann, verheiratet, 3 Kinder, Verwaltungsrat beim Bund der Steuerzahler, FFW Ansbach.

Jana Willig

Liste 6, Platz 3

Geb. 1967, Tanzlehrerin, verheiratet, 1 Tochter, ehemalige Profitänzerin.

Gernot Samhammer

Liste 6, Platz 4

Geb. 1965, kaufmännischer Angestellter, Verein der Eisenbahn-Freunde, Film- und Videoclub, Fliederlich e. V.

Walter Leidenberger

Liste 6, Platz 5

Geb. 1948, Dipl.-Ing. Vermessung (FH), 2 Kinder, 3 Enkel, Mitglied bei Concordia 1878 und Kammerspiele.

Martina Thurn

Liste 6, Platz 6

Geb. 1975, Hausfrau, verheiratet, 4 Kinder.

Matthias Nefzger

Liste 6, Platz 7

Geb. 1983, Betriebswirt, B. A., freiberuflicher Versicherungs- und Finanzmakler.

Jan Wolfsgruber

Liste 6, Platz 8

Geb. 2001, Abiturient, bald Student der Geschichts- und Rechtswissenschaft, Junge Liberale.

Hadrian Mattern

Liste 6, Platz 9

Geb. 1989, Historiker, M. A., verheiratet, 1 Tochter, Museumsbund und Geschichtsvereine.

Ragna Silberer

Liste6, Platz 10

Geb. 1997, Studentin der BWL an der HS Ansbach, Paartanz, Stadt- und Jugendblasorchester.

Konstantin Spitschka

Liste 6, Platz 11

Geb. 1995, Student der BWL an der HS Ansbach, Gründer und Unternehmer im Online-Handel.

Karl Willig

Liste 6, Platz 12

Geb. 1965, dipl. Sommelier, verheiratet, 1 Tochter, Ausbilder IHK, City Marketing Ansbach.

Tassilo Silberer

Liste 6, Platz 13

Geb. 1999, Student der Rechtswissenschaft, Junge Liberale, Paar- und Formationstanz.

Helmut Samhammer

Liste 6, Platz 14

Geb. 1934, Drogist i. R., verheiratet, 2 Kinder, Gesellschaft für Familienforschung in Franken, Verein der Eisenbahnfreunde.

Kevin Kozany

Liste 6, Platz 15

Geb. 1997, Angestellter, CNC-Programmierer, Golfclub Lichtenau-Weickershof e. V.

Ralf Thurn

Liste 6, Platz 16

Geb. 1969, Ladekranfahrer, verheiratet, 4 Kinder.

Positionen

Die vier großen Ziele der Freien Demokraten für die Stadt Ansbach.

Ansbach? Digital statt alter Schule. (1/3)

Behördengänge sollen durch Digitalisierung möglichst überflüssig werden. Das entlastet die Verwaltung und dient zugleich dem Bürger. Nur die rechtliche Notwendigkeit soll das persönliche Vorsprechen erfordern. Nötige Daten lassen sich auch hier online erfassen. Wir fordern die regelmäßige und kritische Prüfung aller Satzungen auf ihre Effizienz, Verhältnismäßigkeit und Auswirkungen auf Bürger und Unternehmen.

Ansbach? Digital statt alter Schule. (2/3)

Vorschriften sollen das Zusammenleben verbessern, ohne die Kreativität abzuwürgen. Junge Firmen sollen unbürokratisch degressive Mietzuschüsse erhalten, um den Gründergeist zu fördern und Leerstände zu bekämpfen. Zur wirtschaftlich und touristisch attraktiven Stadt gehört schnelles Internet in allen Teilen ebenso wie kostenloses WLAN in der ganzen Innenstadt, an Bahnhof und Bushaltestellen.

Ansbach? Digital statt alter Schule. (3/3)

Für ihre Zukunft müssen unsere Kinder den verantwortungsbewussten Umgang mit der Digitalisierung erlernen. Klassenzimmer sollen interaktive Whiteboards erhalten. Wo es sinnvoll ist, sollen Schulbücher durch
aktualisierbare Tablets ersetzt werden. Das erleichtert auch die schweren Büchertaschen. Moderne Schulen brauchen auch flächendecke Ganztagesangebote und Barrierefreiheit, um körperbehinderte Kinder zu inkludieren.

Innenstadt? Elektro statt LKW. (1/3)

Um unsere Innenstadt vom Lieferverkehr zu befreien, bieten wir Freie Demokraten ein logistisches Konzept auf der Höhe der Zeit: "Die Ansbacher Lösung". Anlieferungen gehen nicht mehr direkt an Geschäfte und Lokale der Innenstadt, sondern an einen nahegelegenen, privat betriebenen Logistikhof. Die Lieferungen werden dort gesammelt und mit kleinen Elektrofahrzeugen ausgeliefert. Für anderen Lieferverkehr wird die Innenstadt gesperrt.

Innenstadt? Elektro statt LKW. (2/3)

Die Elektro-Logistik kann mit bestimmten Gütern beginnen und dann schrittweise ausgebaut werden. Ansbach kann so zum Vorbild für andere Städten werden. Lärm und Abgabe der sperrigen LKW verschwinden. Anwohner und Gäste können in Ansbach wieder ungestört spazieren und einkaufen. Mit der befreiten Fußgängerzone wird die ganze Innenstadt attraktiver, sie gewinnt an Lebensqualität, Ästhetik und Wirtschaftlichkeit.

Innenstadt? Elektro statt LKW. (3/3)

Lieferungen erfolgen direkt ans Geschäft. Der Unternehmer muss nur einen Lieferanten vom Logistikhof empfangen, der Lieferant nur an den Logistikhof liefern. Beide verlieren keine Zeit mehr beim Gedränge in der Fußgängerzone. Da die Zufahrt ganztägig erfolgen darf, kann die Lieferzeit flexibel vereinbart werden.

Bus? Günstig statt leer. (1/3)

Mehrfache Preiserhöhungen haben die geringe Auslastung der Busse weiter gesenkt. Wir wollen die Tarife wieder ansprechend gestalten, weil jede noch so günstige Fahrkarte immer profitabler ist als ein leerer Bus. Der Beförderungsbedarf sollte differenzierter gedeckt werden. Ein Fokus auf eng getaktete Stammstrecken verspricht höhere Fahrgastzahlen in den großen Bussen.

Bus? Günstig statt leer. (2/3)

Schwächer frequentierte Strecken können durch verbrauchs- und emissionsärmere Kleinbusse bedient werden. Den Bahnhof wollen wir zum ZOB ausbauen, um Bus und Bahn besser zu verbinden. Die Linienbedarfs-Taxen haben sich bewährt. Parkplätze müssen erhalten und ausgebaut werden, da Ansbach als Zentrum ländlichen Raums stark auf Pendler angewiesen ist.

Bus? Günstig statt leer. (3/3)

Grundsätzlich geben wir Kreisverkehren den Vorzug vor Ampeln, da sie günstiger im Unterhalt sind, die Unfallgefahr senken und die Umwelt wegen weniger Standgas schonen. Fußwege müssen endlich so geplant werden, dass sie alle, auch Rollstühle und Kinderwagen, uneingeschränkt nutzen können. Zudem wollen wir gemeinsame Fuß- und Radwege als Beitrag zur Rücksichtnahme und Verkehrssicherheit erproben.

Klinikum? Privat statt marode. (1/3)

Ansbachs Klinikum erweist sich zunehmend als ein Fass ohne Boden. Selbst der unternehmerische Leiter spricht von einer faktischen Insolvenz, da das Klinikum nur durch weitere Zuschüsse von Stadt und Landkreis zahlungsfähig bleibt. Als Folge der ungewissen Zukunft läuft das Personal davon, Teile des Betriebs müssen stillgelegt und Betten abgemeldet werden, wodurch die Belegung weiter sinkt.

Klinikum? Privat statt marode. (2/3)

Es wird Zeit, diese Geldverschwendung zu beenden, die unsere langfristige Gesundheitsversorgung beeinträchtigt und andere wichtige Aufgaben der öffentlichen Hand blockiert. Wir schlagen vor, die Zusammenarbeit mit dem Landkreis auszubauen, indem sich die regionalen Krankenhäuser stärker spezialisieren. So steigen die langfristigen Überlebenschancen jedes einzelnen Hauses.

Klinikum? Privat statt marode. (3/3)

Das Klinikum Ansbach muss privatisiert und von einem sozial verantwortungsvollen, kompetenten Träger betrieben werden. Das Vorbild Weißenburg-Gunzenhausen zeigt, wie ein Krankenhaus solide wirtschaftet, ohne seine Patienten zu vernachlässigen. Erst eine wirtschaftliche Betriebsführung schafft die Grundlage für eine dauerhafte gesundheitliche
Versorgung der Bevölkerung.

Neuigkeiten

Neues von den Freien Demokraten in Bund und Land.

Die Corona-Pandemie ist eine historisch einmalige Herausforderung unseres Landes und unserer Gesellschaft. Wir haben die Chance, durch gemeinsame Lösungen in Europa die Pandemie besser zu bewältigen und der Welt zu beweisen, dass die Kooperation freier und demokratischer Gesellschaften der beste Weg ist, um selbst größte Krisen zu bewältigen. Dazu hat das FDP-Präsidium heute diesen #Beschluss gefasst: https://www.fdp.de/content/beschluss-des-praesidiums-liberale-positionen-zur-bewaeltigung-der-corona-krise

Zu einem Fonds für medizinische Nothilfe, zu Freiheitseinschränkungen und zur Unterstützung für Betriebe und Selbstständige gab FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg heute folgendes Statement ab. 💪🚀

FDP ist mit Linda Teuteberg unterwegs.

Wir müssen die schützen, die uns in der Krise helfen. Dazu benötigen wir Schutzkleidung und Schutzmasken 😷. Aber auch Medikamente und medizinisches Geräte sind Mangelware. Die Bundes- und Landesregierungen müssen den Nachschub aus China sicherstellen. „Warum schaffen wir nicht pragmatisch eine nationale Luftbrücke, um in China produzierte Materialien zu uns zu transportieren? Stattdessen stehen viele Maschinen der Lufthansa am Boden und die Zulassung von Importprodukten dauert“, so Christian Lindner. 🛫💪

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Kontakt

Wir freuen uns auf Ihre Anliegen und Anregungen!

Rüdiger Silberer
Winterschneidbach 38
91522 Ansbach
Deutschland

Tel.
017662271377